Demokratiebildung
Demokratiebildung ist von zentraler Bedeutung für das gelingende Zusammenleben in unserer Schulgemeinschaft.
Die Schule bildet einen kleinen gesellschaftlichen Mikrokosmos, in dem Schülerinnen und Schüler frühzeitig lernen, Verantwortung zu übernehmen, eigene Meinungen zu artikulieren und Kompromisse auszuhandeln.
Die dazu notwendigen Basiskompetenzen wie etwa Zuhören, Verantwortung übernehmen oder Argumentieren erwerben und üben die Kinder in verschiedensten Formen im Unterricht sowie bei Aktionen in unserem Schulleben:
"Motto der Woche" mit sozialen Zielen, wie z.B. „freundlich grüßen“
regelmäßige Klassensprecherversammlungen
Klassenrat als lebendiges Selbstbestimmungsorgan, an dem alle Mitglieder einer Klasse beteiligt sind
"Verfassungsviertelstunde" als Element der politischen Bildung
Begleitung durch die Geschichten über „das kleine WIR“ besonders zu Schuljahresbeginn
Besondere Verantwortung für unsere Natur (Säuberungsaktionen, Vogelzählung,...)
"Friedenstreppe" - Verfahren zur Lösung von Konflikten
"Löwentraining“ - Verhaltenstraining zur Stärkung der Persönlichkeit
Identifikation als Schulgemeinschaft - Schulsong, Schul-T-Shirts etc.
Partizipation von Schülerinnen und Schülern im Schulleben
"Goldene Regel" (Art. 1 GG: "Achtung der Menschenwürde") als Voraussetzung für ein gelungenes Zusammenleben












